Kokosblütenzucker – Süße aus dem Nektar der Kokosblüte

Gesund leben und genießen, Speisen und Getränke auf natürliche und bekömmliche Art und Weise süßen. Das geht nicht? Doch das geht, und zwar mit Kokosblütenzucker! Mit der natürlichen Süße aus der Kokospalmenblüte lassen sich Speisen und Getränke aller Art auf bekömmliche Art und Weise süßen und diese dürfen dann sogar von Diabetikern genossen werden. Ein Verzicht auf Zucker muss also nicht mehr sein, wenn es gilt, sich gesund und ausgewogen zu ernähren.

Was ist Kokosblütenzucker?

Doch was ist eigentlich Kokosblütenzucker und warum ist diese Zuckeralternative nicht nur überaus bekömmlich und gesund, sondern sogar ein geeigneter Süßstoff für Diabetiker und all jene Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen klassischen Haushaltszucker nur in sehr begrenzten Mengen im Alltag konsumieren sollten?

  • Kokosblütenzucker ist eine natürliche Zuckeralternative
  • Dank einem glykämischen Index von 35 Diabetikergeignet
  • Gesünder und bekömmlicher als klassischer Haushaltszucker

Kokosblütenzucker ist eine Zuckerform, die aus dem Nektar der Kokosblüte gewonnen wird und aufgrund ihrer zahlreichen Inhaltsstoffe und Besonderheiten als gesunde und bekömmliche Alternative zum klassischen Haushaltszucker sowie diversen Süßungsmitteln gilt. Mit einer Süßkraft von eins und einer leichten Karmaellnote im Geschmack zählt der Kokoszucker in der heutigen Zeit längst zu den sogenannten Superfoods und Trendlebensmitteln unserer Zeit. Denn der Zucker der Kokosblüte ist aromatisch, bekömmlich und vielseitig für Rezepte und kulinarische Ideen nutzbar.

Vom Anbau über die Verarbeitung bis hin zur süßen Gaumenfreude

Doch wie wird aus der Blüte einer Kokospalme Zucker gewonnen? Wofür lässt sich diese Zuckerart am besten verwenden und was genau macht diesen Zucker so überaus bekömmlich und gesund? Fragen über Fragen die alle samt hier auf kokosbluetenzucker.net beantwortet werden. Denn wir widmen uns dem Kokosblütenzucker und all seinen Besonderheiten. Vom Anbau in den tropischen Herkunftsländern, über die traditionelle Verarbeitung bis hin zu den vielseitigen Anwendungsbereichen die es für diese ganz besondere tropische Zuckerart gibt.

Woher kommt der Kokoszucker?

Der in Europa noch nicht ganz so bekannte Kokosblütenzucker gilt in seinen Herkunftsländern als klassisches Süßungsmittel für alle denkbaren Anwendungsbereiche. Gewonnen aus dem Nektar der Blüten der Kokospalme, ist die Herstellung eine mühevolle und langwierige Aufgabe. Ob in den Hauptanbaugebieten Südostasiens und der Karibik, in Afrika, Indien oder Südamerika. Die Herstellung von Kokosblütenzucker ist mit viel Mühe und Arbeit verbunden. Denn erst wenn die kultivierten Kokospalmen nach Jahren des Wachstums zum ersten Mal ihre Blüten tragen, kann der Nektar direkt in der Krone der Palme geerntet werden, um im Anschluss auf traditionelle Art und Wiese zu Zucker verkocht und in den Handel gebracht zu werden.

Was macht den Kokosblütenzucker so gesund?

Der Zucker aus dem Nektar der Kokosblüte ist ein natürliches und in seiner Qualität in der Regel überaus hochwertiges Süßungsmittel, welches allem voran durch die enorme Vielfalt an unterschiedlichsten wichtigen Inhaltsstoffen zu überzeugen weiß. Neben – für ein gesundes Leben – unverzichtbaren Vitaminen und Mineralstoffen sind es allem voran die enthaltenen Aminosäuren dieser Zuckerart, die deren ernährungstechnische Bedeutung prägen. Denn der Kokosblütenzucker verfügt im Gegensatz zu beinahe allen anderen bekannten natürlichen Zuckerarten über sechzehn von zwanzig bekannten und für ein gesundes Leben unverzichtbaren Aminosäurearten. Es ist somit das Zusammenspiel aus Spurenelementen, Mineralstoffen, Vitaminen und Aminosäuren, welches diese besondere Zuckerart zu einer überaus bekömmlichen und durchaus (im direkten Vergleich mit anderen Süßungsmitteln) gesunden Alternative zum klassischen Haushaltszucker macht.

Ein Zucker, der auch für Diabetiker geeignet ist!

Doch es sind nicht nur die zahlreichen wichtigen und gesunden Inhaltsstoffe, die den Kokoszucker zu einer solch hochwertigen und gesunden Alternative zum klassischen Haushaltszucker machen. Nein auch dessen sogenannter glykämischer Index macht diesen Zucker zu einem besonderen Zucker. Denn mit einem Indexwert von gerade einmal 35 Punkten gilt Kokosblütenzucker als Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Wert und somit als diabetikerverträglich. Dies bedeutet, dass selbst Diabetiker und Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen dank des Zuckers aus der Kokosblüte natürliche und gesunde Süße in ihren Speisen und Getränken genießen dürfen!

Alles Bio? Darauf sollten Sie beim Kauf achten!

Gesund und bekömmlich, auch für Diabetiker geeignet und natürlichen Ursprung. Kein Wunder, dass der Zucker aus dem Nektar der Kokosblüten derart beliebt ist. Doch so beliebt und hochwertig so manches Produkt auch sein mag, wer nicht weiß, worauf er beim Kauf achten sollte, der kann schnell von schlechter Qualität enttäuscht werden. Doch worauf sollte man beim Kauf achten? Ist das Herkunftsland maßgeblich entscheidend oder vielleicht doch eher die umweltfreundliche und nachhaltige Anbauweise mit fairen Löhnen für die Zuckerbauern? Wenn auch Sie wissen wollen, worauf sie beim Kauf des nächsten Päckchen Kokosblütenzuckers achten sollten, sind sie hier auf kokosbluetenzucker.net genau richtig. Denn wir wissen, worauf Sie beim Kauf achten sollten!

Kokoszucker – der gesunde Trend für süße Getränke und Speisen!?

Mehr und mehr Menschen probieren den Kokosblütenzucker aus und sind nicht selten fasziniert von der feinen Süße mit der leichten Karamellnote. Endlich einmal gesund genießen, ohne auf die leichte Süße verzichten zu müssen. Ob Diabetiker oder gesundheitsbewusster Konsument, jeder der möchte, findet im Kokosblütenzucker eine natürliche, bekömmliche und aromatische Zuckerform, mit der wirklich vieles gesüßt werden kann. Oder nein, eigentlich alles … denn, wo auch immer klassischer Zucker zu finden ist, da kann dieser natürlich durch Kokosblütenzucker ersetzt werden.

Der leckere Smoothie muss schließlich nicht gänzlich zuckerfrei zubereitet werden. Ein klein wenig Kokosblütenzucker schadet da nicht und gibt der fruchtigen Vitaminbombe direkt noch etwas Süße mit auf den Weg. Oder wie wäre es mit einem leckeren Obstsalat, der dank etwas Kokoszucker so richtig schön Fruchtsaft zieht? Oder im Salat … ja auch im Salat kann der Kokosblütenzucker zur kulinarischen Überraschung werden, einfach den Haushaltszucker im Dressing gegen den Kokoszucker austauschen und schon schmeckt man den tropischen Touch, den nur der Zucker aus der Kokosblüte zu bieten hat.

Woher stammt der Zuckertrend Kokoszucker?

Endlich wieder süße Speisen und Getränke genießen, ohne direkt ein schlechtes Gewissen bezüglich dieser kleinen süßen Sünde haben zu müssen. Es klingt beinahe zu gut, um wahr zu sein und dennoch ist es wahr. Doch woher stammt dieser Trend hin zum Kokoszucker und weg vom klassischen Süßstoff mit all seinen chemischen Inhaltsstoffen.

Den Ursprung des Trends zum Kokosblütenzucker findet man im Bereich der bewussten und natürlichen Ernährung unserer Zeit. Chemische Inhaltsstoffe, wie sie allem voran in künstlichen Süßstoffen enthalten sind, mögen kalorienarm und diättauglich sein. Doch es ist und bleibt eben ein chemischer Inhaltsstoff der geschmacklich wie auch gesundheitlich bedenklich sein kann. Mehr und mehr Menschen lehnen diese Möglichkeit ihre Speisen und Getränke zu süßen ab und zwar aus einem simplen Grund. Sie möchten sich natürlich, gesund und ausgewogen ernähren und genau dies bietet der Zucker der Kokosblüte. Denn in diesem Zucker findet man weder chemische Zusatzstoffe noch Geschmacksverstärker. Die Süße kommt allein von den vielen Inhaltsstoffen, ist natürlich und für den Körper bekömmlicher als jedes bekannte künstliche Süßungsmittel, welches aktuell im Handel erhältlich ist.

So also wurde der Zucker des Kokosblütennektars zu einer natürlichen Alternative zu all den vielen Süßstoffen unserer Zeit. Ähnlich der Zuckeralternative Stevia ist es die Natürlichkeit dieses Zuckers, sie seine Beliebtheit wie auch Bekanntheit begründete und den Trend wohl noch lange Zeit erhalten wird.

Biologisch nachhaltig trotz langer Transportwege?

So gesund und vielseitig der Kokosblütenzucker auch sein mag, so empfehlenswert diese Alternative zum klassischen Zucker auch ist, ein Thema darf und soll nicht unerwähnt bleiben. Die langen Transportwege aus den tropischen Gefilden bis zu uns in die Supermärkte Europas und deren durchaus strittige Notwendigkeit.

Ja der Zucker aus dem Nektar der Kokosblüte ist natürlich und bekömmlich und dank zertifizierter Fair Trade Produkte und Erzeugnisse aus nachhaltigem und biologisch korrektem Anbau durchaus auch ohne schlechtes Gewissen zu genießen. Dennoch sollte niemals vergessen werden, dass der Kokoszucker gleich aus welchem Herkunftsland er auch stammen mag, einen langen Weg nach Europa hat. Ob Südostasien oder aber Südamerika, in aller Regel sind die Wege weit und der Zucker ist nicht selten lange unterwegs, um am Ende von uns im Supermarkt gekauft werden zu können. Dennoch sollte man aus reinen ökobilanztechnischen Gründen den Kauf nicht ablehnen. Denn in der heutigen Zeit ist kaum ein Lebensmittel des alltäglichen Bedarfs ausschließlich aus heimischer Produktion erhältlich. Ob es die Tomate aus Holland, die Gurke aus Italien oder aber der Kaffee aus Afrika oder Südamerika ist. Viele Lebensmittel werden von einem Ende der Welt zum nächsten transportiert, um den täglichen Bedarf der Konsumenten zu bedienen. Da ist der Kokoszucker natürlich keine Ausnahme.

Der Kauf von Kokoszucker mag also nicht aus regionalem Anbau möglich sein und Europa wird letztlich aus rein klimatechnischen Gründen niemals ein Anbaugebiet für diese Zuckerart werden. Doch achtet man beim Kauf auf eine Produktion aus nachhaltigem und umweltschonendem Anbau (erkenntlich an diversen BIO-Siegeln und Umweltzertifikaten) schont man trotz langer Transportwege die Natur. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Zuckerarten und Süßungsmitteln erfordert die Herstellung von Kokosblütenzucker weder Urwaldrodungen noch einen Raubbau an der Natur. Denn schon eine einzige Kokospalme kann über viele Jahre hinweg beständig neuen Nektar liefern, aus dem viele Kilogramm Kokosblütenzucker erzeugt werden kann. Die Kritik an langen Transportwegen mag sicherlich berechtigt sein, doch den Kauf eines nachhaltig erzeugten und gesunden Lebensmittels deswegen zu verweigern, das wäre nun wahrlich ein klein wenig zu weit gedacht oder?

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